Karpfen im Fluss Po

Karpfen im Fluss Po

Karpfen im Fluss Po

Ein Fisch mit Geschichte!

Ein Fisch mit Geschichte!

Ein Fisch mit Geschichte!

 
 
 

Der Karpfen stammt ursprünglich aus Asien und wurde vor ungefähr 2000 Jahren von den Römern nach Europa gebracht. Die Fische wurden lebend in Moos, oder anderen feuchten Aufbewahrungsmaterialien transportiert. Die Römer hatten bereits Kenntnisse in der Aquakultur, auch kannten sie moderne Techniken zur Fischzucht in künstlich angelegten Gewässern und da sie den Karpfen als wertvolles Nahrungsmittel sahen, domestizierten sie ihn in europäischen Gewässern. Der Fluss Po Italien spielte dabei eine wesentliche Rolle, denn er bot ideale Bedingungen für die Fische. Hier konnten sie sich ansiedeln, vermehren und schließlich auch weiter verbreiten. So wurde der Karpfen ein bedeutender Bestandteil der römischen und in weiterer Folge der europäischen Kultur.

Der Karpfen stammt ursprünglich aus Asien und wurde vor ungefähr 2000 Jahren von den Römern nach Europa gebracht. Die Fische wurden lebend in Moos, oder anderen feuchten Aufbewahrungsmaterialien transportiert. Die Römer hatten bereits Kenntnisse in der Aquakultur, auch kannten sie moderne Techniken zur Fischzucht in künstlich angelegten Gewässern und da sie den Karpfen als wertvolles Nahrungsmittel sahen, domestizierten sie ihn in europäischen Gewässern. Der Fluss Po Italien spielte dabei eine wesentliche Rolle, denn er bot ideale Bedingungen für die Fische. Hier konnten sie sich ansiedeln, vermehren und schließlich auch weiter verbreiten. So wurde der Karpfen ein bedeutender Bestandteil der römischen und in weiterer Folge der europäischen Kultur.

Der Karpfen stammt ursprünglich aus Asien und wurde vor ungefähr 2000 Jahren von den Römern nach Europa gebracht. Die Fische wurden lebend in Moos, oder anderen feuchten Aufbewahrungsmaterialien transportiert. Die Römer hatten bereits Kenntnisse in der Aquakultur, auch kannten sie moderne Techniken zur Fischzucht in künstlich angelegten Gewässern und da sie den Karpfen als wertvolles Nahrungsmittel sahen, domestizierten sie ihn in europäischen Gewässern. Der Fluss Po Italien spielte dabei eine wesentliche Rolle, denn er bot ideale Bedingungen für die Fische. Hier konnten sie sich ansiedeln, vermehren und schließlich auch weiter verbreiten. So wurde der Karpfen ein bedeutender Bestandteil der römischen und in weiterer Folge der europäischen Kultur.

Im 4. Jahrhundert nach Christus zogen sich die Römer langsam zurück und die Klöster kümmerten sich fortan um die Teichwirtschaft. Im Mittelalter war der schnell wachsende Karpfen eine wichtige Nahrungsquelle um den Fettbedarf zu decken, denn in ganz Europa herrschte eine große Nahrungsmittelknappheit. Jedoch war der Genuss des Fisches nur dem Adel und den Kirchenangehörigen gestattet, da diese das Fischerei- und Jagdrecht über hatten. Dies ist auch der Grund, dass man Fischrezepte aus dieser Zeit nur in bürgerlichen und nicht in bäuerlichen Kochbüchern findet. Heutzutage ist der Karpfen als Speisefisch nicht mehr sehr beliebt… Dafür aber ist er bei Sportfischern umso beliebter. Das Karpfen angeln ist in den letzten Jahrzehnten sehr populär geworden.

Im 4. Jahrhundert nach Christus zogen sich die Römer langsam zurück und die Klöster kümmerten sich fortan um die Teichwirtschaft. Im Mittelalter war der schnell wachsende Karpfen eine wichtige Nahrungsquelle um den Fettbedarf zu decken, denn in ganz Europa herrschte eine große Nahrungsmittelknappheit. Jedoch war der Genuss des Fisches nur dem Adel und den Kirchenangehörigen gestattet, da diese das Fischerei- und Jagdrecht über hatten. Dies ist auch der Grund, dass man Fischrezepte aus dieser Zeit nur in bürgerlichen und nicht in bäuerlichen Kochbüchern findet. Heutzutage ist der Karpfen als Speisefisch nicht mehr sehr beliebt… Dafür aber ist er bei Sportfischern umso beliebter. Das Karpfen angeln ist in den letzten Jahrzehnten sehr populär geworden.

Im 4. Jahrhundert nach Christus zogen sich die Römer langsam zurück und die Klöster kümmerten sich fortan um die Teichwirtschaft. Im Mittelalter war der schnell wachsende Karpfen eine wichtige Nahrungsquelle um den Fettbedarf zu decken, denn in ganz Europa herrschte eine große Nahrungsmittelknappheit. Jedoch war der Genuss des Fisches nur dem Adel und den Kirchenangehörigen gestattet, da diese das Fischerei- und Jagdrecht über hatten. Dies ist auch der Grund, dass man Fischrezepte aus dieser Zeit nur in bürgerlichen und nicht in bäuerlichen Kochbüchern findet. Heutzutage ist der Karpfen als Speisefisch nicht mehr sehr beliebt… Dafür aber ist er bei Sportfischern umso beliebter. Das Karpfen angeln ist in den letzten Jahrzehnten sehr populär geworden.

 
 
 
 
 
 

Karpfen

Karpfen

Karpfen

 

„Steckbrief Europäischer Karpfen”

„Steckbrief Europäischer Karpfen”

„Steckbrief Europäischer Karpfen”

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der wissenschaftliche Name des Karpfens lautet Cyprinus carpio. Er gehört zur Ordnung der Karpfenartigen (Cypriniformes), zur Unterordnung der Karpfenfischähnlichen (Cyprinoidei), zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) und zählt zur Gattung Cyprinus. Es gibt einige Zuchtformen, diese sind Schuppenkarpfen, Zeilkarpfen, Spiegelkarpfen und Lederkarpfen. Die durchschnittlich Größe beträgt 50 cm und die maximale bis zu 120 cm. Karpfen haben ein Gewicht von 3 kg im Mittel und höchstens 40 kg. Sie können ungefähr bis zu 80 Jahre alt werden. Folgende Merkmale sind typisch: Hochrückige, langgestreckte, an den Seiten abgeflachte Körperform, lange Rückenflosse, vorstülpbares, endständiges Rüsselmaul, vier Barteln. Karpfen sind Krautlaicher (Mai bis Juli), geschlechtsreif sind sie mit zwei bis vier Jahren. Sie bevorzugen warme und flache Gewässerbereiche, die Nahrungsaufnahme findet hauptsächlich am Gewässergrund, aber auch an der Oberfläche statt. Karpfen ernähren sich von Pflanzen, Insektenlarven, Schnecken, Würmern, Muscheln und Kleinkrebsen.

Der wissenschaftliche Name des Karpfens lautet Cyprinus carpio. Er gehört zur Ordnung der Karpfenartigen (Cypriniformes), zur Unterordnung der Karpfenfischähnlichen (Cyprinoidei), zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) und zählt zur Gattung Cyprinus. Es gibt einige Zuchtformen, diese sind Schuppenkarpfen, Zeilkarpfen, Spiegelkarpfen und Lederkarpfen. Die durchschnittlich Größe beträgt 50 cm und die maximale bis zu 120 cm. Karpfen haben ein Gewicht von 3 kg im Mittel und höchstens 40 kg. Sie können ungefähr bis zu 80 Jahre alt werden. Folgende Merkmale sind typisch: Hochrückige, langgestreckte, an den Seiten abgeflachte Körperform, lange Rückenflosse, vorstülpbares, endständiges Rüsselmaul, vier Barteln. Karpfen sind Krautlaicher (Mai bis Juli), geschlechtsreif sind sie mit zwei bis vier Jahren. Sie bevorzugen warme und flache Gewässerbereiche, die Nahrungsaufnahme findet hauptsächlich am Gewässergrund, aber auch an der Oberfläche statt. Karpfen ernähren sich von Pflanzen, Insektenlarven, Schnecken, Würmern, Muscheln und Kleinkrebsen.

Der wissenschaftliche Name des Karpfens lautet Cyprinus carpio. Er gehört zur Ordnung der Karpfenartigen (Cypriniformes), zur Unterordnung der Karpfenfischähnlichen (Cyprinoidei), zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae) und zählt zur Gattung Cyprinus. Es gibt einige Zuchtformen, diese sind Schuppenkarpfen, Zeilkarpfen, Spiegelkarpfen und Lederkarpfen. Die durchschnittlich Größe beträgt 50 cm und die maximale bis zu 120 cm. Karpfen haben ein Gewicht von 3 kg im Mittel und höchstens 40 kg. Sie können ungefähr bis zu 80 Jahre alt werden. Folgende Merkmale sind typisch: Hochrückige, langgestreckte, an den Seiten abgeflachte Körperform, lange Rückenflosse, vorstülpbares, endständiges Rüsselmaul, vier Barteln. Karpfen sind Krautlaicher (Mai bis Juli), geschlechtsreif sind sie mit zwei bis vier Jahren. Sie bevorzugen warme und flache Gewässerbereiche, die Nahrungsaufnahme findet hauptsächlich am Gewässergrund, aber auch an der Oberfläche statt. Karpfen ernähren sich von Pflanzen, Insektenlarven, Schnecken, Würmern, Muscheln und Kleinkrebsen.